Duhner Wattrennen

Vor, zwischen und nach den Rennen gibt es hinter dem Deich ein attraktives Angebot an Gastronomie und weiteren Ständen für die ganze Familie. (Foto: ##https://www.duhner-wattrennen.de/startseite/#Tessa Pfeil (2015)##)

Das Wattrennen wird bereits seit 1902 auf dem Meeresboden ausgetragen und bildet einen Saisonhöhepunkt für alle Pferdefreunde. Die Besucher können die insgesamt 12 Rennen von dem zur Naturbühne umfunktionierten Seedeich verfolgen und ihr Glück bei einer Wette herausfordern. Vor, zwischen und nach den Rennen gibt es hinter dem Deich ein attraktives Angebot an Gastronomie und weiteren Ständen für die ganze Familie. Bei einem vielseitigen Musikprogramm können die Besucher den Abend ausklingen lassen.


www.cuxhaven.de


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Vollmondfahrten und Sternewanderungen
Was ist dran am Mythos Meeresleuchten? Und welche Bedeutung hat der Mond im Watt? Diese und andere Fragen klärt eine abendliche Exkursion auf Baltrum. (Foto: Wattenmeer Besucherzentrum, René Spielmann)

Die Nordsee für Nachtschwärmer

Nachtschwärmer sind im Frühjahr an der niedersächsischen Nordsee genau richtig. Ende März starten im Jadebusen die Vollmondfahrten zu den Seehundbänken - mit etwas Glück ertönt unterwegs auch der Ruf „Wal, da bläst er!“. Sterne funkeln und Leuchtfeuer blitzen, wenn Wanderer auf den Inseln Baltrum und Spiekeroog die mystische Nordseenacht erkunden. Und Hobby-Ornithologen müssen nachts aufstehen, um dabei zu sein, wenn die Vogelwelt im Wattenmeer zum vielstimmigen Konzert erwacht. mehr →

400 Krabbenkutter aus drei Nordseeländern ausgezeichnet
„Der Weg zur MSC-Zertifizierung war lang, komplex und alles andere als leicht. Aus diesem Grund sind wir besonders stolz, dass wir unser Ziel gemeinsam erreicht haben", ist sich Philipp Oberdörfer von der Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischer.

MSC-Zertifikat für Krabbenfischer

Ein besonderer Moment und ein echter Meilenstein für die europäische Fischereigeschichte: Die Nordsee-Krabbenfischer in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden haben gemeinsam das MSC-Zertifikat für nachhaltige Fischerei erhalten. Eine der letzten großen Fischereien Europas ohne gesetzliche Fangquote hat sich zu einem kontrolliert nachhaltigen Umgang mit den Krabbenbeständen und dem Lebensraum Wattenmeer verpflichtet. mehr →

Langeoog – Erfolg für die Berger
Im Moment (02.11.2017, 12:00 Uhr) befindet sich der Frachter im Anhang eines Schleppers auf dem Weg nach Wilhlemshaven.

Die "Glory Amsterdam" schwimmt wieder

Schon gestern wurde klar, dass der Bergungsversuch wohl gelingen würde. Nach dem Abpumpen von Ballastwasser begann der 225 Meter lange Frachter aufzuschwimmen. Heute wurde er vom Sand gezogen und befindet sich auf dem Weg nach Wilhelmshaven. mehr →

Wegweisendes Urteil?

AKTUELL: Die Strandgebühr im Wangerland ist rechtswidrig

Zwei unerschrockene Kläger haben den gang vors höchste deutsche Verwaltungsgericht in Leipzig nicht gescheut und den freien Eintritt auf die Strände der Gemeinde Wangerland erstritten. mehr →

Zwei Langeoogerinnen retteten 1828 die Besatzung eines niederländischen Frachtschiffes aus Seenot
Gerriet Leiß ist seit 2004 Vormann der Langeooger Seenotretter. Generationen seiner Familie engagierten sich im Seenotrettungsdienst. Vormann des ersten Ruderrettungsbootes der Station Langeoog war 1861 Johann Adam Leiß. (Foto: DGzRS – Die Seenotretter)

„Edelmütige Frauentat“

Jahrzehntelang hat ein Eintrag in einer alten Akte bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zu Rätselraten geführt: Zur Geschichte der Familie Leiß, einer Familie von Seenotrettern der Nordseeinsel Langeoog, stand dort: „1828: Elisabeth Leiß rettet unter Lebensgefahr Besatzung des holländischen Schiffes „De Vrouw Alida“ und wird dafür von der Amsterdamer Stiftung ,Zeemanshoop‘ ausgezeichnet.“ Sollte das stimmen, hätte diese Rettung 33 Jahre vor der Gründung der ersten ostfriesischen Seenotrettungsstation auf Langeoog stattgefunden. Doch außer diesem Eintrag gab es nicht einen Hinweis auf die angebliche Rettungstat.
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Im immateriellen UNESCO-Kulturerbe-Verzeichnis aufgenommen
Tee mit Sahnewolke, die ostfriesische Art Tee zu trinken – jetzt Kulturerbe. (Foto: KA.We.)

Die ostfriesische Teekultur

Seit rund 300 Jahren ist Ostfriesland eine Teetrinkerregion und bis heute ist die Teekultur eine Ostfriesland einende Kulturpraxis. Dabei hat sich eine eigenständige Teekultur entwickelt, die sich z.B. in der ostfriesischen Teezeremonie ausdrückt, einer ritualisierten Art und Weise Tee zu trinken.
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